Lösungen finden

Behandlungsschwerpunkte
Ein psychisches Leiden hat viele Gesichter. In Gesprächen lassen sich die Symptome erkennen, Ursachen finden und Behandlungsformen finden. In meiner Praxis behandele ich Kinder und insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene (bis 21 Jahre) zu folgenden Schwerpunkten:

Ängste
Ängste sind in unserer Gesellschaft sehr stark verbreitet. Im Jugendalter leidet fast jeder fünfte Jugendliche an einer Angststörung.

Zu behandelnde Störungsbilder:

  • Agoraphobie
    Die Angst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren – mit der Bahn, dem Bus oder dem Flugzeug oder ein Geschäft zu betreten, sich in Menschenmengen und auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten.
  • Panikattacken
    Ängste können unerwartet ohne Vorwarnung plötzlich auftreten, das heißt, ohne einen direkten Auslöser, was besonders für den Betroffenen sehr irritierend sein kann. Die Angst zeigt sich auf körperlicher Ebene, etwa
    durch Herzklopfen und innere Unruhe.
  • Soziale Ängste/Phobien
    Die Angst vor Mitschülern sprechen zu müssen, sich im Unterricht zu melden, ein Referat vor der Klasse zu halten, sind typische Ängste in diesem Bereich. Häufig reagiert der Körper mit dem so genannten „Rot werden“. Die meisten Menschen verspüren dann den Wunsch, sich dieser Situation schnellstmöglich zu entziehen.
  • Depressionen
  • Aggressives Verhalten
  • Lern- und Arbeitsstörungen (Konzentrationsstörungen)
  • Leistungsstörungen
  • Kontakt- und Beziehungsschwierigkeiten
  • Spannungszustände, wie Spannungskopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Substanzmissbrauch und -abhängigkeit
  • Zwänge in Gestalt quälender immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen
  • Tic-Störungen
  • Selbstverletzendes Verhalten, z.B. Haare ausreißen, Ritzen, sich Kratzen
  • Einnässen und Einkoten …
  • Mutismus: Kinder, die trotz vorhandener Fähigkeit nicht sprechen
  • Psychogene Essstörungen, wie Magersucht, Bulimie oder Adipositas
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